Pebble Time

Ich habe ja lange damit geliebäugelt und hin- und herüberlegt. Jetzt hab ich endlich zugeschlagen. Um mein Handgelenk ist jetzt eine Pebble Time geschlungen und ich finds gut.

Ausschlaggebend war der Preis und die Akkulaufzeit. Ne vollwertige Smartwatch für 100€? Da muss man nicht lange nachdenken.

Ich hatte ja Bedenken, dass das Gerät mit iOS funktioniert, aber es tut’s. Mit Android soll man zwar mehr Funktionen haben, aber das was sie macht reicht mir.

  • Ich kann alles was am iPhone als Benachrichtigung angezeigt wird auf die Pebble pushen lassen.
  • Sie kann Schritte zählen.
  • Sie hat einen automatischen Schlafmonitor und dazu noch einen „intelligenten“ Wecker, der dich je nach Schlafphase weckt.
  • Sie ist kein riesiger Klotz, sondern ziemlich leicht und schlank.
  • Die Akkulaufzeit schlägt die iWatch (die einzige die wohl ansonsten alle diese Anforderungen erfüllt hätte, ausser dem Preis) um Tage. Ich bin jetzt zwar nicht bei den sieben Tagen aus dem Prospekt, aber vier bis fünf sind schon drin. Ich hab sie aber jetzt erst seit ner knappen Woche, also mal sehen was so geht.

Sie ist zwar nicht die hübscheste Uhr, aber für besondere Gelegenheiten wenn man mal ne schöne Uhr braucht hab ich ja noch eine gute alte analoge zuhause.

Alles in allem ist die Pebble Time ein klasse Gerät und ich bin voll zufrieden.

Wenn ich mal ein wenig Erfahrung habe, schreibe ich vielleicht nochmal was zum App-Angebot. Schonmal vorneweg: RIESIG!

VicTsing Mini Bluetooth 4.0 Kopfhörer

Hier ein reinrassiges Gadget aus der Kategorie: Habbenwill!

Ein Knopf im Ohr! Wie bei schlechten Agentenfilmen.

Nicht so ein klobiges Headset, sondern ein kleiner Knopf. Okay, schon ein grosser Knopf, da muss ja der Akku und die ganze Elektronik reinpassen.

Also Auspacken, ans Ladegerät hängen (arbeitet mit Micro-USB) und nach kurzem Warten leuchtet auch schon die blaue LED.
Das Koppeln per Bluetooth hat mit meinen beiden iPhones problemlos funktioniert, lange auf den grossen Knopf drücken und mit PIN 0000 verbinden.

Die Klangqualität ist für die Größe des Gerätes ganz okay, selbst mit dem per USB anschliessbaren Knopf für das zweite Ohr wird es auch nicht viel besser.

Die Lautstärkeregelung geht über den zweiten Button an der Seite des Gerätes oder über das gekoppelte Gerät. Ist ein wenig fummelig, denn der Button ist prinzipbedingt winzig.
Insgesamt ist die Bedienung für mich aber okay. Hauptsache ich kann die Wiedergabe des Podcasts starten und Beenden ohne das iPhone aus der Tasche holen zu müssen.

Zum Thema Sitz und Halt: Naja… Ich brauche auf jeden Fall den beiliegenden Bügel ums Ohr, denn so von allein fällt das Teil dann doch gern mal aus dem Ohr, vor allem beim Laufen. Der Bügel gibt ausreichend Halt und ist nicht störend. Das Gerät an sich wird dadurch zwar ein wenig unhandlicher, aber einen Tod muss man sterben.

Insgesamt ein nettes kleines Gadget wenn man auf der einen Seite Musik hören, auf der anderen aber auch mitbekommen will was um einen herum passiert.

 

 

The Game

Heute mal wieder ein schönes Spiel für zwischendurch.
Der Name mag einige abschrecken, aber wenn man es einmal gespielt hat merkt man wieviel Potential drin steckt. Es geht drum in Kooperation mit den anderen Spielern, bis zu fünf können es sein, das Spiel zu schlagen. Das passiert indem alle Spieler ihre Karten auf die Ablagestapel unterbringen.
In der Schachtel sind 104 Karten. Vier „Stapelkarten“ und 98 Zahlenkarten mit den Zahlen von 2 bis 99. Natürlich ist auch eine Anleitung dabei.

Die Regeln sind ganz einfach. Es gibt vier Stapel, bei zweien geht die Reihenfolge abwärts, bei den anderen beiden aufwärts. Nun bekommt jeder Spieler eine bestimmte Anzahl an Karten auf die Hand, abhängig von der Anzahl der Spieler, die er loswerden muss. Jetzt muss man sich eine Strategie ausdenken mit den anderen zusammen alle Karten abzulegen. Einzige Regel: Man darf keine Zahlen nennen. Das führt dann zu Umschreibungen wie: „Ich hab das die Antwort, die würd auf den Stapel hier genau passen.“ oder auch „Wenn ich ein Illuminat wäre, würde ich jetzt auf den Stapel legen.“

Achja, und um das ganze ein wenig spannender zu machen, darf man noch Zehnersprünge machen. Wenn man also die Karte hat die genau zehn höher (oder niedriger, je nach Zählrichtung) ist, darf man damit zurückgehen.

Sehr einfache Regeln, damit ist das Spiel geeignet für die schnelle Runde zwischendurch wenn man zum Beispiel auf die Pizza wartet und noch keine neue Runde Axis & Allies anfangen will.

Und hier noch der Link beim grossen Onlineversender.

TP-Link TL-WR842ND v2.3

Diesmal geht es mehr um ein Projekt als um ein Stück Hardware.

Ich hätte gern zuhause zwei WLANs. Ein „normales“ und eines das permanent mit einem VPN verbunden ist.
Sicherheit durch Ändern der Netzwerkverbindung, das ist das Ziel.

Hierfür scheint DD-WRT oder Open-WRT das Mittel der Wahl, denn mit der ollen Fritzbox geht sowas kompliziertes nicht. Also erst mal ein wenig recherchiert und einen günstigen, guten Router suchen der gut mit DD-WRT zurecht kommt. Schlussendlich fiel die Wahl auf den TP-Link-TL-WR842ND. Der hat eine gute Netzwerkperformance, wird auch von der Freifunkinitiative empfohlen und für 35€ kann man da so viel falsch nicht machen.

Erste Massnahme als das Paket da war: DD-WRT auf die Kiste installieren. Wichtig hier ist, dass man die richtige Version für die Hardware verwendet. Nach ein wenig Suchen bin ich hier fündig geworden. Zwei Pakete, weil man zuerst ein minimales DD-WRT installieren muss und dann erst das volle Paket aufspielen kann. Achja, noch was wichtiges: immer per kabelgebundenem Netzwerk FW-Updates einspielen. Es haben sich schon viele Leute einen Brick gebaut indem sie solche Sachen per WLAN gemacht haben.

Sah von Anfang an super aus und hat auch alles funktioniert. Ein wenig mit zwei WLANs experiementiert, die DHCP Settings umgestellt für mein Setup zuhause, denn die Fritzbox soll immer noch die Hauptarbeit machen, dann vom Strom getrennt und ins Heimnetz eingebunden. Sonst muss man immer zwischen kabelgebundenem Netz und WLAN wechseln und das nervt.

Patsch! Die Kiste war in einer Bootschleife gefangen… Und so schnell hat man einen Brick gebaut.

Zum Glück gibt es bei Open-WRT eine sehr ausführliche Anleitung wie man die Kiste wieder zum Leben erweckt. Also Stock-FW wieder drauf und nochmal den DD-WRT Installationsprozess gestartet. Ging auch diesmal alles glatt, hat auch zweimal Trennen vom Stromnetz überlebt.

Jetzt liegt er erstmal da und hat ein jungfräuliches DD-WRT installiert. Sieht vielversprechend aus, braucht aber noch ein wenig Arbeit bis mein gewünschtes Setup funktioniert.

Ich werde berichten.

iGrill mini

Für jeden der auch beim Grillen ein wenig Gadgetfeeling braucht gibt es heute den iGrill mini.
Man kann natürlich auch ein stinknormales Thermometer in sein Fleisch stecken, aber das ist ja stillos. Und man muss immer den Deckel seines Grills hochheben, da geht ja die ganze Hitze weg.
Also den iGrill mit der Sonde verkabelt und die ins Fleisch gesteckt.
Das Gerät koppelt man dann per Bluetooth mit seinem intelligenten Tragtelefon und kann einstellen bei welcher Temperatur man benachrichtigt werden will. Es gibt auch verschiedene Vorgaben, so zum Beispiel für Schwein, Huhn und Rind, je nachdem was grade auf den Rost kommt.
Die Ungeduldigen können sich auch den Temperaturverlauf anschauen und so ungefähr ausrechnen wann denn das Essen fertig ist. Das ist ein Kritikpunkt an der App, das könnte die auch selbst machen.

Es gibt auch noch den grossen Bruder, den iGrill2, der kann bis zu vier Sonden beaufsichtigen und zeigt die Temperatur auch direkt am Gerät an. Der kleine Bruder hat nur einen LED-Ring der farbig anzeigt wie weit der Garvorgang denn schon fortgeschritten ist.

Ich find das ist ein Supertool, bin schon gespannt wenn ich das nächste Mal Bierdosenhuhn mache. Das hat beim letzten Mal ewig gedauert, weil ich immer den Deckel aufmachen musste um zu gucken, ob es denn jetzt soweit ist…

Axis & Allies 1942 Second Edition

Heute mal kein technisches Spielzeug, eher Spielzeug im herkömmlichen Sinn.

Axis & Allies ist ein Brettspiel. Bis zu fünf Spieler könne in zwei Teams gegeneinander antreten. Wie der Titel schon vermuten lässt geht es um den zweiten Weltkrieg. Die eine Gruppe spielt also die Achsenmächte Deutschland und Japan, die andere die Aliierten, also USA, Grossbrittanien und Russland.

Grob kann man das Spiel auch als „Risiko auf Speed“ beschreiben.

Mittlerweile gibt es mehrere Editionen des Spiels. Die will ich gar nicht gross beschreiben, hier nur so viel. Für Einsteiger und das schnelle Spiel zwischendurch eignet sich wohl am besten Axis & Allies 1941, das ist die Einsteigervariante.

Für ein die 1942er Edition ist eine Spieldauer von drei Stunden angegeben. Das Spiel ist schon auf erfahrenere Spieler ausgelegt.

Nach dem ersten Auspacken fällt einem die Größe des Spielbretts auf. Das ist so gross, dass es in zwei Teile geteilt werden musste. Weiterhin findet man Pappchips die man noch selbst ausbrechen muss, sowie ein Satz Karten mit den Startaufstellungen. Nachdem man den doppelten Boden angehoben hat, kommt man zu der Hauptsache, den Plastikfiguren die die verschiedenen Einheiten darstellen. Die sind für jedes Land anders, sowohl von der Farbe als auch von der Form. In der Anleitung gibt es auch eine Legende was was ist. Und zu guter Letzt noch sechs sechsseitige Würfel.

Mein erster Eindruck war: Die Karte ist riiiesig und total detailreich. Wohl das beste am ganzen Spiel. Die Figuren sind aus „billigem“ Plastik, das hat mich ein wenig enttäuscht. Auch gibt es keine ordentlichen Tütchen in die man die Figuren wieder sortieren kann nach dem Spiel. Hier hab ich mir mit Binderclips beholfen. (Sollte man eh immer einen Hunderterpack zuhause haben…) Einem Kumpel zufolge hatten alte Ausgaben des Spiels noch Spielgeld mit dem man seine IPCs ausgezahlt bekommt, das wurde hier auf Zettel ausgelagert. Vielleicht auch gar net so doof, weil dann die Gegenseite nicht sofort weiss wieviel Ressourcen man noch hat. So nen Stapel Geld erfasst man ja doch schneller als eine Zahl auf nem Zettel. Aber auch so bekommt man für sein Geld ordentlich was geboten.

Die erste Spielerfahrung wird noch auf sich warten lassen, ich muss erstmal fünf Mann zusammensammeln. Sobald es da Neues gibt werde ich es hier updaten.

Update:

Die erste Partie ist gespielt. Ein richtig gutes Spiel das einen für viele Stunden beschäftigt. Man sollte es also nicht unbedingt auf dem Küchentisch spielen an dem man dann zu Mittag essen will. Für Tage an denen man mittendrin abbauen muss habe ich hier ein kleines Exceldokument gebaut (irgendwo im Netz gefunden und erweitert) in dem man sich alles speichern kann.
Im Baumarkt bekommt man auch kleine Sortierboxen in die die ganzen Figuren passen, dann fallen die nicht so chaotisch im Kasten rum. Man muss nur aufpassen, dass die nicht zu hoch sind, sonst passt der ganze Kram nicht mehr in die Box.

OBD 2 Adapter / OBD Apps

Das Gadget des Monats:

Ein ELM327 Wifi OBD2-Adpater.
Auf Amazon unter den verschiedensten Bezeichungen zu finden. Aber das sind wohl die Schlagworte mit denen man fündig wird.

Und jetzt ganz langsam zum mitschreiben:
– ELM327: der Chipsatz der in dem Gerät verbaut ist.
– Wifi: kennt jeder. Ist aber ganz wichtig, damit das Teil auch mit einem iOS-Gerät funktioniert. Die Androidjünger sollten eher zu einer Bluetoothvariante greifen.
– OBD2: Und hier wird es spannend. OBD2 ist das Protokoll über das man die tollsten Sachen aus seinem Auto herausbekommt. Kennt bestimmt jeder der schon mal bei TÜV zugeschaut hat. Da steckt der Prüfer ein Kabel ins Auto und macht dann seine Tests die auf dem Monitor angezeigt werden zum Schluss bekommt man seinen AU Aufkleber (oder auch nicht). Und genau dafür ist ODB2 da, um Daten des Motors und der Abgasanlage anzuzeigen. Dazu gehören (je nach Auto) Drehzahl, Luftmengen, Statuscodes usw.

Man kann sich also alles Mögliche und Unmögliche von seinem Auto anzeigen lassen. Kommt natürlich immer drauf an was der Hersteller denn so ermöglicht.

Und man braucht eine passende App damit man was davon hat. Will ja nicht jeder seinen Laptop im Auto kutschieren.

Die sind nicht ganz billig, die Lite Versionen die man im Appstore findet können eigentlich nur die OBD Fehlercodes auslesen und das wars dann meist auch schon. Wenn man die Fehler zurücksetzen oder sich ein Dashboard bauen will ist man da verloren. Also bei den kostenpflichtigen schauen. Die langen ganz schön hin, ab 9,99 € ist man dabei.
Ich habe bisher DashCommand probiert. Sieht ganz toll aus, man kann sich ein schönes Dashboard bauen, aber Fehlercodes zurücksetzen, Fehlanzeige. Also App zurückgegeben. Jetzt hab ich mich vorher schlau gemacht und hole mir OBD Fusion, damit soll man auch Fehler und Meldungen löschen können. Das war ja der Auslöser für den Kauf, mein Auto nervt mich damit, ich solle doch mal in die Werkstatt fahren. Mal sehen ob ich das mit Fusion wegbekomme. Die nächste Option wäre dann noch EOBD-Facile, aber das kostet gleich 14,99€ in der Pro-Version.

Ich werde berichten ob mir der Stunt gelungen ist.

Achja, hier noch der Link zu Amazon.

[UPDATE]

DashCommand hat ein ganz nettes UI, kann allerdings nur Daten anzeigen. Also nix mit zurücksetzen von Fehlercodes. Also hab ich das zurückgegeben und mir dafür OBD Fusion geladen. Da ist das UI net ganz so dolle, aber man hat die Möglichkeit an allen möglichen Parametern rumzufummeln.

Mein Problem für das ich das Gerätchen eigentlich geholt habe liess sich übrigens mit einer „Tastenkombination“ (Zündung an, Knopf drücken, Zündung aus, 5 sec halten, anderen Knopf 3 sec drücken…) lösen.

Cachetour am 15/11/2015

Heute waren wir eher spontan auf ner kleinen Runde unterwegs.

Nach einem Besuch im Modellbahnhof Stockheim haben wir noch schnell geschaut was es so in der Umgegend gibt.

Der erste kleine Tradi war die Stockemer Kerb. Hier sind wir erst ein paarmal um die Location rumgeschlichen, bis wir dann doch gesehen haben wo sich die Dose versteckt haben muss. Hätte man auch einfacher haben können…

Dann hat uns in der Nähe noch ein Icon angelacht, da sind wir mal hingelaufen und haben gescahut ob wir schnell zuschlagen können. Wir waren ja klamottenmässig gar nicht auf eine Tour vorbereitet. Aus dem einen wurde dann ganz schnell die Kleine Tradirunde 1-9/9. Eine sehr schöne Tour durch den Wald. Keine der Dosen war allzu berühmt, aber die gesamte Runde war sehr schön. Man musste sich nicht durch den Wald schlagen oder sonstwie tief ins Unterholz einsteigen. Also alles mit sauberen Klamotten zu machen. Das Wetter hat auch mitgespielt, ein wenig Wind, ein wenig Sonne und kein Regen. Was will man mehr? 🙂

Cachetour am 08/11/2015

Heute muss das neue eTrex auf Herz und Nieren geprüft werden. Und wie kann man das besser machen als mit einer Fahrradtour durch die Umgegend mit ein paar Caches. Also das GSAK angeworfen und die Homezone aufs Navi geladen. Das geht erstaunlich einfach und ein paar neue Filter habe ich auch entdeckt. Aber dazu in einem anderen Beitrag mehr.

Der erste Cache heute war der Krebsbach. Hier hat sich das eTrex das erste Mal bewährt, es hat uns genau auf knapp einen Meter an den Cache geführt, dass wir ihn trotzdem nicht gefunden haben lag eher an den Tomaten auf den Augen. Zum Glück kam das Team SAM12 vorbei und hat uns ein wenig auf die Sprünge geholfen. Zusammen ging es ganz einfach und wir hatten schnell das Döschen in der Hand.

Eigentlich war jetzt noch ein weiterer Cache zwischendrin geplant, aber weil da zu viele Muggels mit Flugzeugen unterwegs waren wurde das nichts… Naja, vielleicht ein andermal.

Der Auf dem Weg nach Rüdigheim war schnell gefunden. Wir hatten leider nicht das richtige Werkzeug dabei, aber mit einem Kuli als Hilfsmittel haben wir ihn doch aus seinem Versteck gelockt bekommen.

Vom Baum aus konnte man wieder herrlich die Modellflugzeuge beobachten. Die fetzen ja schon ganz schön ab. Mannomann. Der Cache selbst war jetzt nicht das Highlight, aber man soll ja net meckern.

Als letztes kam der AQUA an die Reihe. Ein fieses kleines Döschen das einen wirklich fast verzweifeln lässt, aber wenn man die Art des Owners kennt, kann man sich recht schnell denken wo er das Teil hingetan hat.

Das eTrex hat sich im Grossen und Ganzen bewährt. Die Lesbarkeit bei Sonnenschein auf dem Fahrradlenker ist optimal und auch die Bedienung fluppt. Mit dem Routing bin ich noch nicht so ganz zufrieden, aber ich werde mal die OSM Freizeitkarte aufs Gerät spielen. Von der habe ich schon viel Gutes gehört.